+39 0471 839718

Die Geschichte des Hotels Gran Ander

Eine seit Generationen lebendige Leidenschaft

Die lange kulinarische Tradition der Gastfreundschaft der Familie Irsara geht zurück bis auf das Jahr 1896, als unsere Oma Anna geboren wurde. Sie bildete sich als Köchin ins erste Hotel Gadertals, das Nagler in Pedraces, und arbeitete beinahe bis zur Vollendung Ihres hundertsten Lebensjahres im neuen Hotel Gran Ander weiter. Ihr Sohn Germano Irsara, geboren im Jahr 1938, war ein international angesehener Koch. Er hat in einigen der besten Hotels Italiens bzw. der Welt gearbeitet (Venedig, Cortina d’Ampezzo, Schweiz, Frankreich, Deutschland, Vereinigte Staaten und Marokko), bevor er im Jahr 1968 in seinen Geburtsort Badia zurückkehrte, um dort sein eigenes Hotel zu eröffnen. So entstand das 2-Sterne-Hotel Gran Ander. Der Name kommt aus dem Ladinischen und bedeutet “große Höhle”. Er erinnert an eine Höhle auf dem Berg Gardenacia, der das Hotel dominiert.

Im Jahr 1973 heiratet Germano Rita, die 20 Jahre lang im Sporthotel Teresa in Pedraces gearbeitet hatte und ein Jahr nach der Hochzeit den Erstgeborenen Andrea zur Welt bringt. 4 Jahre später werden dann die Zwillinge Barbara und Ellen geboren. Von da an wurde das Hotel kontinuierlich erweitert und renoviert. Eine große Renovierung gab es im Jahr 1999, die Erweiterung des Wellness-Zentrum im Jahr 2012 und die bisher letzte Renovierung, die den Speisesaal und die Umsetzung einer großen Terrasse betraf, fand im Jahr 2016 statt.

Andrea und Schwestern Historische Foto Hotel Gran Ander Zubau Hotel Hotel Pedraces 80er Jahren

Heute wird das Hotel Gran Ander von Andrea Irsara geleitet. Dieser ist nach seiner Ausbildung in der Hotelfachschule und seinen Berufserfahrungen in Italien und Frankreich zurückgekehrt und hat im Jahr 2000 Evelyn Complojer geheiratet, die ihn nun im privaten und beruflichen Leben begleitet. Andrea führt das Hotel gemeinsam mit seiner Mutter Rita, seiner Ehefrau und den 3 Kinder Maximilian, Tommy und Lena mit denselben Geist und derselben Leidenschaft seines Vaters Germano weiter. Dies äußert sich vor allem in dem Bemühen, den Gästen einen unvergesslichen Aufenthalt zu bieten und Ihnen ein Gefühl von Heimat zu vermitteln.

Worauf warten Sie?